Lernberatung - Slogan
 
 
AD(H)S
 
„Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und
den Mund zu halten.“
                                                                          (Marcel Pagnol)
 
Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) ist eine ausgeprägte Form von unaufmerksamem und impulsivem Verhalten, vor allem bei Gruppenarbeiten. Beim Aufmerksamkeits- Defizit- Hyperaktivitäts- Störung (ADHS) kommt motorische Unruhe und übermäßiger Bewegungsdrang dazu.
Beide Erkrankungen gelten als eine am häufigsten vorkommenden psychischen Störungen des Kindes- und Jugendalters. In den meisten Fällen wird bei stark auftretendem AD(H)S das Medikament Ritalin verabreicht. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen.
Wenn Sie merken, dass ihr Kind motorisch ruhelos ist, in bestimmten Situationen überreagiert und aggressiv ist, dann kann die Evolutionspädagogik Abhilfe schaffen.
 
 
 
Legasthenie
 
„Die Bildung kommt nicht vom Lesen,
sondern vom Nachdenken über das Gelesene.“
                                                                                           (Carl Hilty)
 
Bei Legasthenie handelt es sich um eine Lese-Rechtschreib-Störung, die nach wissenschaftlichen Kenntnissen zentralnervöser und entwicklungs-biologischer Genese ist. Trotz einer Legasthenie kann die Intelligenz überdurchschnittlich sein und muss keine familiäre Disposition haben. Es wird angenommen, dass die Beeinträchtigung, zum Erlernen des Lese- Schreibprozesses, mit der Reifung des Zentralen Nervensystems in Verbindung steht und somit die Ursache der Schädigung um den Zeitpunkt der Geburt zu finden ist.
Bei der weniger stark ausgeprägten Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) wird davon ausgegangen, dass es sich nur um ein vorübergehendes Erscheinungsbild von Legasthenie handelt, welches die unterschiedlichsten Ursachen beinhalten kann. So kann zum Beispiel eine Erkrankung, eine seelische Belastung oder ein Schulwechsel die Ursache für LRS sein.
Die Lernberatung deckt Lernblockaden auf und unterstützt mit gezielten Bewegungen (Augen, Hände, Beine) diese zu lösen, damit die individuellen Fähigkeiten des Kindes zutage kommen können.
 
 
 
Dyskalkulie
 
„Mach dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten
mit der Mathematik. Ich kann dir versichern,
dass meine größer sind.“
                                                                             (Albert Einstein)
 
Ein anderes Wort für Dyskalkulie ist die Rechenschwäche. Dies ist eine Beeinträchtigung des arithmetischen Denkens. Den betroffenen Menschen fehlt der Bezug zum Zahlenverständnis. Dabei sagt die Dyskalkulie aber nichts über die Intelligenz eines Menschen aus. Meist sind sie jedoch überdurchschnittlich begabt. Fünf bis sieben Prozent der Weltbevölkerung sind davon betroffen, dass sie Schwierigkeiten mit dem Zahlbegriff haben, Probleme bei den Grundrechenarten oder sich im Dezimalsystem nicht zu recht finden.
Schuld daran ist in den meisten Fällen ein rechts-links-Problem. Wer nicht weiß, wo rechts ist, kann nicht erkennen, dass die Zahlen größer werden (addieren) oder bei links kleiner werden und subtrahiert werden.
Die Lernberatung unterstützt die Vernetzung von rechter und linker Gehirnhälfte und durch einfache Bewegungsabläufe wird die Rechts-Links-Blockade gelöst.
 
 
 
Lernblockaden
 
„Ich weiß, dass ich nichts weiß.“
                                                                                        (Sokrates)
 
Wer das Gefühl hat, ein „Brett vor dem Kopf“ zu haben oder auf der „langen Leitung“ zu stehen, dem hilft die Lernberatung mit individuell abgestimmten Bewegungen.
Innerhalb kürzester Zeit werden die Lernblockaden gelöst und das Genie kommt ans Tageslicht. In jedem von uns steckt ein kleiner „Einstein“.
Maria Montessori würde sagen: „Hilf mir es selbst zu tun“.
 
 
 
Inklusion
 
„Wie geht´s, sagte ein Blinder zu einem Lahmen.
Wie sie sehen, antwortete der Lahme.“
                                                                         (Georg Christoph Lichtenberg)
 
Der Begriff Inklusion kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Dazugehörigkeit. Auf die Schule bezogen, wo Inklusion nach Änderung des Bayerischen Erziehungs - und Unterrichtsgesetztes vom 20.07.2011 in Kraft getreten ist, bezieht sich dies auf das gemeinsame Unterrichten von behinderten und nicht behinderten Kindern. Hierbei sind Kinder gemeint, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben.
 
 
 
Autismus
 
„Der Körper ist die Landschaft der Gefühle“
                                                            (Antonio Damasio)
 
Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die schon meist im Kindesalter bemerkt wird und eine vermutlich unheilbare Wahrnehmungs – und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns ist.
Menschen mit Autismus fallen durch stereotype Verhaltensweisen auf und nehmen in den seltensten Fällen Kontakt mit ihren Mitmenschen auf. Auch ist die verbale Kommunikation nur sehr eingeschränkt möglich.
 
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